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Nicht jeder, ...

Gerold Vith | | Leserbrief

Nicht jeder, der meint Christ zu sein, ist es auch.

Christ wird man nicht als Baby, oder weil man christliche Eltern hat. Auch ein christliches Land deutet nicht auf ein christliches Volk. Nur weil der Kaiser (Konstantin) die christliche Religion anerkennt, womöglich nicht einmal selber Christ ist, heißt das ja nicht, dass das ganze Volk an das Evangelium glaubt, ganz zu schweigen - es überhaupt kennt! So ist es auch absolut dumm, gleich das ganze Christentum, sprich Christen im allgemeinen, zu verurteilen, weil leider viele falsche "Brüder?" unterwegs sind und sehr viel Unheil, speziell in der Vergangenheit eben auch beim Missionieren, angerichtet haben. Ein falscher "Bruder" sind auch Sie, Herr Josef A. Schmidt. Fortlaufend die Bibel zitieren und Jesus hofieren, aber keinen blassen Schimmer vom Evangelium. Ihr Leserbrief vom 30.10. -  Andere Religionen anerkennen Jesus auch. Für die Buddhisten und indischen Philosophen war er ein besonders Erleuchteter - nicht mehr. Im Islam war er nur einer von vielen Propheten im Gegensatz zum "großen?" Propheten Mohammed. Aber, dass er, wie die Bibel uns sagt und er selbst bezeugt, Gottes Sohn war und ist, wird von den Moslems vehement bestritten!

Nun das, was der W&W Zensur zum Opfer gefallen ist:

Matthäus 26,63:
Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester begann und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes!

Matthäus 26,64:
Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt! Überdies sage ich euch: Künftig werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels!


Und weil Jesus das wusste, sagte er auch:

Johannes 14,6:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 11,25:
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;

Apg 4,12:
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.


Deshalb ging er auch bereitwillig ans Kreuz. Er wusste, dass es keinen anderen Weg zur Erlösung gibt.

Johannes 1,29:
Am nächsten Tag sieht Johannes, daß Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

Johannes 19,30:
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied.


Wenn es einen anderen Weg gäbe, hätte er sich dieses Dilemma ersparen können. Dann, vor seiner Himmelfahrt, sagte er noch:

Markus 16,15:
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.


Das ist alles absolut. Und ich möchte betonen, nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft rettet, sondern nur der Glaube daran, was Jesus für uns, für dich und mich, am Kreuz erwirkt hat.

Lukas 19,10:
denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

1. Timotheus 1,16:
Aber darum ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Langmut erzeige, zum Vorbild für die, die künftig an ihn glauben würden zum ewigen Leben.

Matthäus 7,13:
Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.

Matthäus 7,14:
Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.

Johannes 3,16:
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

 

Quelle: W&W Leserbrief - Gerold Vith

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