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Weihnachten – das Fest ohne Jesus

| gerade aktuell

In der christlichen Welt oder mittlerweile auch darüber hinaus, werden wieder fleißig Geschenke verteilt.

Die Geschäfte blühen. Der Wirtschaft tut es gut und unseren Seelen, als Beschenkter, sowieso. Doch woher kommt dieser weihnachtliche Brauch? Nur noch wenige wissen, es hat doch irgendwie mit der Geburt Jesus Christus zu tun. Und was für eine Besonderheit ist dieser Jesus? Gott selbst nahm menschliche Gestalt an. Hielt es nicht für ein Raub ….. Gott gleich zu sein.

Philipper 2,6-7: 
„der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;“

 

Jesus ist gekommen um die Werke Satans zu zerstören. Um den Weg zum Vater wiederherzustellen. Den geistigen Tod, Trennung von Gott dem himmlischen Vater zu beenden, also wiederzubeleben. Das ist Gottes Geschenk an den verlorenen, hoffnungslosen, kranken, gefangenen, süchtigen, … Mensch dieser Erde.

Johannes 1,11-13:
„Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“

 

Es geht jedoch um weitaus mehr. Es geht um das ewige Leben beim himmlischen Vater. Bei Johannes 3,16 lesen wir das es ein „verloren gehen“ und ein „ewiges Leben“ gibt.

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Johannes 3,16-18:
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“

 

Da ist eine Verheißung. Weder ein Fegefeuer, noch Gebetsrituale (z. B. Rosenkranz) oder Messe lesen lassen der Hinterbliebenen etc., sondern gleich vom Tod ins Leben. Du persönlich entscheidest.

Johannes 5,24:
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, er hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“

Jesus, das Geschenk Gottes an dich persönlich. Er wartet nur auf dein persönliches JA. Jeder Mensch trifft seine eigene Entscheidung, setzt damit die Weichen wo es hingeht hier auf der Erde und erst Recht, wo er die Ewigkeit verbringen wird.

Weder deine eigene Gerechtigkeit noch deine religiösen Werke werden dir helfen, sondern nur der Glaube, dass Jesus auch für deine Sünden stellvertretend am Kreuz von Golgatha bezahlt hat. Allein seine Gnade und dein JA zu dieser ewigen Wahrheit ist notwendig um das eigentliche Ziel des Lebens zu erreichen.

Johannes 14,6: 
Jesus spricht zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“

 

Ist Weihnachten für dich auch nur ein traditionelles Fest? Setze dem ein Ende.

Johannes 3,3:
„Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!"

 

Lade mit folgendem, oder auch frei formuliertem Gebet Jesus ein, dass er in Zukunft dein Herr und Erlöser sein soll und darf. Das ist die Entscheidung zum neuen Leben.

 

Herr Jesus

ich habe gesündigt, indem ich nicht Dir, sondern meinen eigensüchtigen Wünschen den ersten Platz in meinem Leben eingeräumt habe.

Ich nehme Dich jetzt als meinen Herrn und Erlöser in mein Leben auf, und ich danke Dir für die Gewissheit,

dass Du meine Sünden vergibst und mir Deine Gabe des ewigen Lebens schenkst; denn das hast Du denen, die Dich darum bitten, versprochen.

Hilf mir, Dein Wort besser kennen zu lernen und mich von falschen Lehren abzuwenden um ganz nach deinem Willen zu handeln.

Danke, dass Du mein Gebet erhört hast und ich jetzt zu Dir gehöre.

Amen.

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